Was wir tun

Die Brunswiker Stiftung fördert das Ehrenamt. Sie unterstützt Maßnahmen zur Koordination ehrenamtlicher Tätigkeit und wirbt für das Ehrenamt. Denn freiwillige Mitwirkung in allen Lebensbereichen ist unverzichtbar für unsere Gesellschaft.

Die Brunswiker Stiftung fördert ein kritisches Geschichtsbewusstsein. Sie beteiligt sich an der Errichtung und Erhaltung von Gedenkstätten im In- und Ausland. Sie gewährt Druckkostenzuschüsse, um die Veröffentlichung historischer, kunstgeschichtlicher und kulturwissenschaftlicher Literatur zu erleichtern. Der jährlich verliehene Preis der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte wird von der Brunswiker Stiftung dotiert.

Die Brunswiker Stiftung fördert Museen, Sammlungen und Bibliotheken. In Absprache mit den beteiligten Institutionen vermittelt die Brunswiker Stiftung den Erwerb von Kunstgegenständen, Büchern und anderen Sammlungsobjekten. Darüber hinaus ermöglicht sie die systematische Erschließung und Registrierung der vorhandenen Bestände.

Die Brunswiker Stiftung fördert die Auslandsbeziehungen. Sie stellt Mittel zur Unterstützung ausländischer Studierender bereit. Sie zahlt wiederkehrende Beiträge an Auslandsgesellschaften, die im norddeutschen Raum tätig sind. Sie trägt durch Reise- und Veranstaltungszuschüsse zum internationalen Kulturaustausch bei.

Die Brunswiker Stiftung fördert die Gartenkultur. Sie ermöglicht die Organisation von Gartenwettbewerben und vergibt Preisgelder für einen jährlich stattfindenden Fotowettbewerb. Sie sorgt für die Beschilderung von Blumenbeeten und Parkbäumen in öffentlichen Anlagen. Sie bezuschusst Druckschriften zum Thema Parks und Gärten in Schleswig-Holstein. Dies Brunswiker Stiftung dotiert den Hirschfeld-Preis der Bürgerstiftung Kiel. Mit dem Preis, der im Abstand von zwei Jahren vergeben wird, sollen besondere ehrenamtliche Leistungen auf dem Gebiet der Garten- und Landschaftspflege gewürdigt werden. Der Name erinnert an den in Holstein geborenen und in Kiel lehrenden Gartentheoretiker Christian Cay Lorenz Hirschfeld (* 1742 † 1792).